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Gesünder Leben mit Smart Home Systemen

Siri und Alexa sind schon in vielen deutschen Wohnzimmern zu hilfreichen Assistenten geworden. Doch Smart Home bedeutet viel mehr als nur einen Assistenten zu haben, der Sie an Termine erinnert oder Ihnen sagt wie das Wetter heute wird. Smart Home-Technik kann Ihnen helfen, den natürlichen Bio-Rhythmus in Schwung zu bringen, Ablenkungen im Homeoffice zu vermeiden und es Zuhause komfortabel einzurichten. Das Ganze klingt zunächst teuer, doch das muss es nicht sein.

Die richtige Plattform: Hub oder App?

Zunächst benötigt Ihr Smart Home ein Fundament, auf das alle einzelnen Bestandteile aufbauen kann. Damit Sie ihr Zuhause möglichst flexibel einrichten können, sollte die Plattform möglichst viele Schnittstellen für die verschiedenen Smart Home Geräte bieten.

Die meisten Smart Home Hubs erlauben das Andocken vieler verschiedener Smart Home Bausteine. Die Homee Smart Home Hub lässt sich mit vielen Smart Home Geräten ohne vorausgesetzte Zertifizierung verbinden. Allerdings kann es bei weniger bekannten Geräten zu Inkompatibilitätsproblemen seitens der Software kommen. Offene Hubs wie Magenta SmartHome oder Amazon Echo Plus bieten eine Auflistung zertifizierter und kompatiblen Drittanbietern, an denen Sie sich einfach orientieren können.

Als weitere Möglichkeit der Plattform bietet sich eine Smart Home-App, welche als das zentrale Bindeglied aller Einzelgeräte und Smart Home Systeme dient. Conrad ist mit Conrad Connect einer der wenigen Smart Home-App Anbieter. Über die App lassen sich zahlreiche Automation festlegen, wie beispielsweise der Erhalt einer WhatsApp-Nachricht, wenn einer Ihrer Geräte den Status wechselt. Großer Vorteil der Apps ist es, dass sie kostenfrei sind. Entdecken Sie bei Conrad auch noch weitere Angebote zu Smart Home Geräten, die Sie in Ihr System integrieren können.

Die Steuerung: Tablet, Smartphone oder Sprachassistent?

Sobald das Grundgerüst steht geht es um die Entscheidung, wie Sie Ihr Smart Home steuern möchten. Dies kann natürlich ganz einfach über Ihr Tablet oder Smartphone, wie mit einer Fernbedienung geschehen. Dort haben Sie eine Übersicht über all Ihre Geräte und können somit individuelle Anpassungen machen. Wer es eher meidet zu oft auf den grellen Bildschirm zu blicken, sollte den Sprachassistenten nutzen. Mit einfachen Befehlen lassen sich alle Smart-Geräte bei Ihnen steuern. Um Ihren Sprachassistenten zu steuern, wird in den benötigten Räumen ein Smart Speaker, wie der Amazon Echo oder Apple HomePod, aufgestellt. Gleichzeitig können diese als Lautsprecher für Musik-Streamingdienste genutzt werden.

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Smarte Glühbirnen: Wachen Sie mit den ersten Sonnenstrahlen auf

Zu den beliebtesten Smart Home Einrichtungen gehören die Lichtsteuerung. Der erste unnatürliche Stressfaktor am Morgen ist das plötzliche Tönen des Weckers, der uns schlagartig aus dem Schlaf reißt. Besonders viel Stress setzen wir unseren Körper aus, wenn wir unser Smartphone als Wecker nutzen. Direkt werden die ersten Nachrichten gecheckt bevor man überhaupt es richtig wach geworden ist. Eine gesunde Alternative ist langsam hochdimmendes LED-Licht. Dieses kann einen Sonnenaufgang nachimitieren und gestaltet die Aufwachphase etwas ruhiger. Selbstverständlich lassen sich Lichtinstallationen auch über Sprachsteuerung ein- und ausschalten.

Wie sieht die Zukunft aus?

Das große Ziel der Smart Home Anbieter ist es die Systeme so intelligent wie möglich zu gestalten – eines Tages vielleicht mit künstlicher Intelligenz. Aktuell müssen Sie bei Ihrem System noch selbst Automationen anlegen. Doch mit künstlicher Intelligenz soll das Smart Home zukünftig selbst die Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner erlernen. So könne man sich in Zukunft Wasserkocher vorstellen, die Ihren Schlafrhythmus kennen und Ihnen zur perfekten Zeit einen grünen Tee mit angemessener Temperatur zubereiten.

 

 


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