Ratgeberinhalt des F.A.Z.-Immobilienmarkts

Immobilien in Norwegen: Häuser und Wohnungen kaufen

Das rote Holzhaus mit eigenem Bootssteg direkt am See – das ist der Inbegriff von idyllischem Wohnen in Norwegen. Mit einem eigenen Ferienhaus in Skandinavien kann dieser Traum tatsächlich Wirklichkeit werden. Die günstigen Immobilienpreise in Norwegen bieten dafür beste Voraussetzungen.

Norwegen

Norwegen ist das Land der faszinierenden Nordlichter, tiefer Fjorde und unberührter Natur. Das Königreich im Norden Europas schafft es immer wieder unter die obersten Plätze der Länder mit der höchsten Lebensqualität. Auch bei deutschen Urlaubern ist Norwegen als Ferienziel äußerst beliebt. Wer in Norwegen leben oder häufiger Urlaub machen möchte, kann sich mit dem Kauf einer Immobilie sein eigenes skandinavisches Zuhause einrichten. Mit einer Einwohnerzahl von nur rund 5,25 Millionen Menschen ist Norwegen dünn besiedelt. Das großzügige Angebot an Land macht sich auf dem Immobilienmarkt bemerkbar. Viele Häuser werden mit weitläufigem Garten und teilweise sogar mit eigenem Wald angeboten.

Hauspreise in Norwegen – ein Überblick

Neben den traditionellen Holz- und Blockhäusern gibt es in Norwegen noch weitere Objekte zu entdecken. Von der Stadtwohnung in Oslo, über das Haus mit Sauna, bis hin zum Bauernhof bietet das skandinavische Land eine Vielzahl an individuellen Immobilien. Von Vorteil ist zudem, dass Ausländer in Norwegen ohne Beschränkungen eine Immobilie erwerben dürfen. Das eigene Feriendomizil hoch im Norden ist daher gerade bei Norwegenfans hoch im Kurs. Die höchsten Preise erzielen Objekte in Oslo und im Süden des Landes. Hier lebt ein Großteil der Einwohner, dementsprechend höher ist die Nachfrage nach Wohneigentum. Deutlich preiswerter sind dagegen Immobilien in ländlichen Gebieten und in nördlich gelegenen Regionen.

Beliebte Städte in Norwegen:

  • Oslo
  • Bergen
  • Kristiansand
  • Stavanger

Immobilien in Norwegen kaufen – Tipps und Hinweise

Häuser, Wohnungen und Grundstücke in Norwegen werden meist über Makler angeboten. Der inserierte Verkaufspreis gilt als erster Anhaltspunkt für Käufer. Kaufinteressenten haben grundsätzlich die Möglichkeit, ein Gebot über oder unter dem Preis abzugeben. Mit der Abgabe eines schriftlichen Gebots tritt der Käufer in einen vorläufigen Kaufvertrag ein. Vor den Vertragsverhandlungen sollten sich deutsche Käufer zunächst um die Finanzierung kümmern und dabei auch die Kaufnebenkosten einplanen. Dazu gehören eine der Grunderwerbsteuer ähnliche Abgabe in Höhe von 2,5 Prozent sowie die Kosten für die Eintragung im Grundbuch. Eine notarielle Beurkundung des Kaufvertrags ist bei Immobilien in Norwegen hingegen nicht erforderlich.

Kurz mal das Objekt ansehen, ist mit den Rabatten von Booking.com kein Problem.


Ratgeberinhalt des F.A.Z.-Immobilienmarkts