Immobilien in Irland: Wohnimmobilien für echte Romantiker

Cottages, Küstenhäuser und geschichtsträchtige Herrenhäuser: Der Immobilienmarkt Irlands besticht durch regelrechte Traumobjekte. Vor allem immer mehr ausländische Käufer bekunden Interesse.

Irland kennzeichnet ein spannender Wohnimmobilienmarkt. Historische Herrenhäuser und mondäne Stadtvillen locken vor allem Privatkäufer aus dem Ausland. Viele von ihnen ziehen ein Haus im maritimen Südwesten des Landes als Feriendomizil oder Alterswohnsitz in Betracht. Aber auch Dublin hat seine Reize. Die Kaufpreise sind nicht überteuert.
Wer einmal die Gelegenheit hat, das grüne Land im Westen Europas zu erkunden, wird sich dem Charme der dortigen Wohnimmobilien kaum entziehen können. Historische Land- und Herrenhäuser, ehrwürdige Gutshöfe, Cottages und liebevoll restaurierte Stadthäuser ziehen uns in ihren Bann. In ganz Irland finden wir diese Schätze inmitten schönster Landschaften, als besonders lebenswert gilt jedoch der Südwesten des Landes. Beschauliche Küstenstädte, Jachthäfen und malerische Buchten reihen sich hier aneinander. Nicht wenige Menschen träumen davon, irgendwann eines der vielen Häuser in Cork, Kinsale oder Limerick ihr Eigen nennen zu dürfen, entweder genutzt als Feriendomizil oder gar langfristig als Alterswohnsitz. Mit einer Immobilie in Irland wird der Traum vom Haus am Meer endlich wahr.


Auf die Krise folgt wirtschaftlicher Aufschwung


Irland war von der europäischen Finanzkrise 2007/2008 besonders stark getroffen. Zu Beginn des neuen Jahrtausends wurden während eines regelrechten Baubooms Abertausende neue Wohn- und Gewerbeimmobilien aus dem Boden gestampft – zu großen Teilen durch Hypothekendarlehen finanziert. Dann platzte die Blase und viele Iren wurden arbeitslos, sodass sich in Irland – eigentlich ein typisches Käuferland – kaum jemand Wohneigentum leisten konnte. In der Folge sanken die Immobilienpreise drastisch, vielerorts sogar um mehr als 50 Prozent. Heute zeichnet sich eine kontinuierliche wirtschaftliche Erholung in Irland ab. Während die Arbeitslosenquote 2012 noch bei fast fünfzehn Prozent lag, ist sie mittlerweile auf circa sechs Prozent gesunken. Das irische Bruttoinlandsprodukt (BIP) klettert seit mehr als fünf Jahren nach oben und liegt derzeit bei etwa 189 Milliarden Euro. Insgesamt verzeichnet die Wirtschaft Irlands eine der positivsten Entwicklungen Europas.


Preise für Immobilien in Irland noch moderat


Noch heute prägt ein leichter Angebotsüberhang den irischen Immobilienmarkt, sodass man an manchen Orten das ein oder andere Schnäppchen finden kann. In den begehrten südlichen Regionen muss man allerdings schon wieder deutlich tiefer in die Tasche greifen. Im Schnitt werden Eigentumswohnungen und eher schlichte Häuser für derzeit 120.000 Euro bis 170.000 Euro angeboten. Sommerhäuser am Meer im gehobenen Segment gibt es für 200.000 Euro bis 280.000 Euro. Preisunterschiede bei Kaufimmobilien können insbesondere zwischen Neubauten und renovierungsbedürftigen Häusern ausgemacht werden. Doch aufgepasst: Bei vermeintlich günstigen Altbauten können mitunter horrende Summen für Renovierung und Modernisierung anfallen. Vorschnelle Entscheidungen sollten hier nicht getroffen werden.


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