Immobilien in Italien kaufen und mieten – ein Überblick

Viel Sonne, herrliche Natur und gutes Essen – die Italiener wissen, wie man gut lebt. Als Dolce Vita bezeichnet man die Kunst des Genießens, das heißt sich Zeit zu nehmen für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens. Ob als eigenes Feriendomizil oder als Renditeobjekt – eine Immobilie in Italien ist eine gute Investition in die Zukunft.

Immobilien in Italien kaufen

Der Immobilienmarkt in Italien

Nach der mehrjährigen Wirtschaftskrise, die Italien hart getroffen hat, konnte sich der Immobilienmarkt auf dem Stiefel seit 2014 leicht erholen. Und noch immer sind die Preise für Immobilien in Italien relativ günstig. Ausnahmen bilden begehrte Adressen im Zentrum der Metropolen oder in erstklassigen Küstenlagen. Circa 80 Prozent der Italiener besitzen Eigentum, die meisten nutzen es selbst. Dementsprechend klein ist das Angebot an Mietwohnungen: Oft findet man nur Ferienwohnungen oder möblierte Apartments. Die meisten Immobiliengeschäfte laufen in Italien über einen Makler. Wer Häuser oder Wohnungen in Italien sucht, sollte sich also vor Ort nach einem kompetenten Ansprechpartner umsehen.

Beliebte Städte und Regionen

Neben Städten wie Rom, Venedig, Florenz oder Mailand sind es vor allem die Regionen im Norden und in der Mitte Italiens, die bei ausländischen Käufern besonders hoch im Kurs stehen – allen voran die Toskana. Ebenfalls sehr beliebt sind Umbrien, Ligurien und die Oberitalienischen Seen. Schnäppchen kann man in diesen Gegenden allerdings keine mehr bekommen: Die Immobilienpreise sind dort durchgehend sehr hoch. Günstiger an ein Eigenheim oder ein Feriendomizil kommen interessierte Käufer in den Regionen Kalabrien, Marken, Apulien oder auch auf den Inseln Sardinien oder Sizilien.

Beliebte Regionen in Italien:

Preiswerte Regionen in Italien:

Immobilien in Italien – große Auswahl an attraktiven Objekten

Elegante Villa am Meer, einfaches Rustico auf dem Land oder schicke Stadtwohnung mit Dachterrasse – Italien bietet traumhafte Immobilien an der Küste, in der Stadt, auf dem Land und in den Bergen. Die meisten Immobilien in Italien sind mit Balkon, Terrasse oder Dachterrasse ausgestattet, denn schließlich ist der Sommer lang und heiß.

Zusatzkosten beim Kauf von Immobilien in Italien

Ausländische Käufer oder Investoren sollten sich vor dem Kauf einer Immobilie in Italien jedoch genau über das Objekt und die anfallenden Zusatzkosten informieren. Neben der Maklerprovision und den Notarkosten, die bei bis zu zweieinhalb Prozent des Kaufpreises liegen, fallen Übersetzungskosten, Mehrwertsteuer, Registrierungssteuer und Grunderwerbssteuer an. Damit gehören die Zusatzkosten beim Kauf einer Immobilie zu den höchsten in ganz Europa.

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