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Die 5 teuersten Studentenstädte Deutschlands

Die Traum-Uni hat zugesagt! Somit ist für die ersten die meiste Hürde schonmal geschafft, doch für viele beginnt erst jetzt der Stress, wenn man nicht schon vor Ort lebt. Der Umzug in die neue Stadt kann sich zum echten Marathon entwickeln, beginnend bei der Wohnungs- oder WG-Suche. Die größten Studentenstädte haben durch den großen Andrang nur noch wenig Wohnraum zu bieten, da die Nachfrage sehr groß ist. Die Folgerung: Unbezahlbare Mieten für Studenten, die ohnehin schon wenig Zeit haben, um sich noch einen zusätzlichen Aushilfsjob zu suchen. Sehen Sie hier die teuersten WG-Städte und wo es sich günstiger wohnen lässt.

 

Platz 1: München

Teuer, teurer, München. Wer würde nicht gerne die Wiesn vor der Tür haben oder nach der Vorlesung mal kurz bei einem Spiel des FC Bayern vorbeischauen? München zieht nicht umsonst Promis und Reiche an. Dass der Süden Deutschlands mit seinen Mietpreisen beinahe unschlagbar ist, ist bekannt. Die bayerische Landeshauptstadt liegt auf Platz 1 der teuersten Mietpreise. Für ein WG-Zimmer werden im Schnitt 616 Euro fällig. Eine kleine 30 Quadratmeterwohnung kann dann schon einmal 785 Euro kosten. Wer in München studieren möchte, muss in der Regel jeden Monat 890 Euro aufbringen können, um die Lebenshaltungskosten decken zu können. Das sind rund 100 Euro mehr, als der deutsche Durchschnittstudent zum Leben braucht.

 

Die teuersten Städte Deutschlands.png

 

Platz 2: Frankfurt am Main

Frankfurt ist gerade bei ausländischen Studierenden sehr beliebt, weshalb die Wohnungspreise zunehmend in die Höhe steigen. Wer in der Bankenmetropole ein WG-Zimmer finden will, muss im Schnitt 474 Euro auf den Tisch legen. Dafür bietet die Stadt aufgrund seiner multikulturellen Vielfalt diverse Freizeitangebote und eine große Bandbreite an köstlicher Gastronomie.

 

Platz 3: Heidelberg und Konstanz

Und auch Platz 3 gehört zwei schönen Städten im süddeutschen Raum. Eine Wohnung mit Blick auf den Neckar, ein schickes Studio in der außergewöhnlich schönen Altstadt oder ein Zimmer mit Blick auf den Bodensee, das ist der Traum vieler Heidelberger Studenten. Doch ganz so traumhaft ist es nicht, wenn einem das nötige Kleingeld dazu fehlt. In Heidelberg und Konstanz zahlt man für ein Zimmer um die 410 Euro. Eine kleine Wohnung mit 30 Quadratmetern ist meist nicht unter 500 Euro zu bekommen, womit für den gesamten Lebensunterhalt etwa 830 Euro zusammenkommen können. Eine Alternative bieten die kleinen – wesentlich günstigeren - Außenbezirke.

 

Platz 4: Köln

Kölsche Lebensfreude und bunter Karneval – Ein Lebensstil, der die Studienzeit mit Sicherheit versüßen könnte. Die Stadt zählt immerhin zu den beliebtesten Partystädten Deutschlands und ist Magnet für viele Touristen aus der ganzen Welt. In der rheinischen Stadt müsste man jeden Monat etwa 870 Euro aufbringen, wenn man in der lebendigen Metropole ein Zimmer haben möchte. Im Schnitte kosten diese etwa 400 Euro.

 

Platz 5: Hamburg

Ja moin! So der Gedanke, wenn man sich die Hamburger Mietpreise etwas genauer anschaut. Auch Hamburger Studenten haben es schwer, denn das Leben wie am Meer zwischen Elbe und Alster hat seinen Preis. In Medien-Hochburg sind auch die Mietpreise recht hoch. Etwa 400 Euro kostet hier meist ein einfaches WG-Zimmer. Hamburg landet im Ranking jedoch hinter Köln, da die Lebenshaltungskosten in der Regel etwas niedriger sind, als in Köln.

 

Es gibt aber viele Möglichkeiten für Studenten zu sparen. Sparprogramme, wie Student Beans bieten zahlreiche Gutscheine und Rabatte, die exklusiv für Studierende sind. Blicken Sie einmal in das große Angebot und sparen Sie beim Kauf von Möbeln, Elektronik, Bekleidung und vielen weiteren Kategorien.

 

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