Die besten Mittel gegen Trauermücken, Ameisen und Co.

Mit mindestens einem Ungeziefer hat jeder in seiner Wohnung regelmäßig zu kämpfen. Ob Silberfische, Ameisen oder Trauermücken – haben sich die ungebetenen Gäste einmal zuhause eingenistet, ist es gar nicht so einfach diese wieder loszuwerden. Wir stellen Ihnen die häufigsten Ungeziefer-Arten sowie Tipps zur Beseitigung vor.

 

Silberfische in der Wohnung

Klein und silbrig glänzend – wenn Sie die Tierchen nicht an ihrem Aussehen erkennen, dann spätestens, wenn Sie das Licht anmachen. Denn dann huschen die Silberfische schnell unter Regale oder Teppiche und verstecken sich in dunklen Ecken. Doch was ist die Ursache von Silberfischen im Haus? Die kleinen Tierchen mögen gerne warme und feuchte Orte. Deshalb trifft man sie häufig im Keller in der Nähe von Heizkörpern oder im Badezimmer an. Besonders in den Wintermonaten fühlen sich Silberfische in dem feuchtwarmen Klima wohl. Daneben mögen Silberfischen stärke- und zuckerhaltige Lebensmittel, weshalb sie auch teilweise in der Speisekammer leben. Zudem ernährt sich das Ungeziefer von Tapeten, Kleister oder sogar Altpapier. Neben dem regelmäßigen Lüften nach dem Duschen gibt es noch einige Hausmittel, mit denen Sie die Silberfischchen bekämpfen können. Beispielsweise selbstgebastelte Klebefallen mit Honig oder Kartoffeln. Wer das Ungeziefer so schnell wie möglich loswerden will kann auch fertige Silberfischchen-Köder aus Drogeriemärkten kaufen. Diese enthalten zwar schädliche Giftstoffe, erzielen dafür aber mit höherer Wahrscheinlichkeit das gewünschte Ergebnis. Mit einem Rossmann-Gutschein können Sie auf solche effektiven Silberfischenköder sparen.

 

Trauermücken loswerden

Wer gerne viele Zimmerpflanzen um sich herum in die eigenen vier Wände hat, kennt die lästigen Schädlinge: Trauermücken. Die kleinen Fliegen befallen alle jeglichen Arten von Pflanzen und schaden besonders den Wurzeln. So können an den angefressenen Stellen schneller Krankheitserreger in die Pflanze eindringen und lassen diese schneller absterben. Da Trauermücken ihre Larven besonders gerne in feuchte Blumenerde legen, wird das Ungeziefer-Problem oft zu spät erkannt. Ein weiteres Problem: die Mücken vermehren sich exzessiv in kurzer Zeit und können zur echten Plage in den eigenen vier Wänden werden. So kann jedes Weibchen etwa bis zu 300 Eier legen. Es gibt eine Reihe an Hausmitteln, mit denen Sie die lästigen Tiere loswerden können. Ein einfaches Mittel, dass Sie bestimmt, bereits zuhause haben sind Streichhölzer. Diese stecken Sie falsch herum in die Pflanzenerde, wodurch sich die Schwefel-Beschichtung durch das Gießwasser im gesamten Blumentopf verteilt. Das Ziel: die Trauemückenlarven werden abgetötet und Ihr Ungeziefer-Problem hat sich erledigt. Alternativ können Sie auch Gelbtafeln verwenden, an denen die Mücken durch die Klebestreifen hängen bleiben.  

Ameisenkolonien in der Küche

Sind sie einmal da, folgen ihr viele Artgenossen: Ameisen. Am liebsten halten sich Ameisen in der Küche auf. Der Grund? Dort finden sie eiweiß- sowie zuckerhaltige Nahrungsmittel vor. Während die kleinen Tiere zwar oft Lebensmittelreste oder offene Mülleimer anstürmen, kommt das Ungeziefer auch manchmal in die Küchenschränke rein. Der erste Tipp zur Beseitigung von Ameisen in der Wohnung ist somit das ordentliche Verschließen von Lebensmitteln. Zusätzlich dazu sollten Sie Essensreste so schnell wie möglich entsorgen und dafür sorgen, dass Sie Ritzen oder Schlitze in den Räumen verschließen. Falls dies noch nicht genügt, können Sie natürliche Ameisenköder mit Sirup oder Honig herstellen, um so die Ameisenstraße umzuleiten. Eine alternative Lösung zur Bekämpfung von Ameisen ist die Reinigung des Bodens mit einer Essig-Wasser-Lösung. Dadurch zerstören Sie die Duftspur der Ameisenstraße und unterbrechen somit ebenfalls die Ameisenkolonie. In allen Fällen sollten Sie, wenn Sie Kinder oder Haustiere haben, die Beseitigung von Schädlingen erst einmal mit natürlichen Hausmitteln versuchen. Nur im schlimmsten Fall können Sie entweder zu Giftstoffhaltigen Fallen greifen oder etwa einen Facharbeiter benachrichtigen.

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