Schimmel im Eigenheim: Diese Tipps helfen effektiv bei der Beseitigung

Besonders im Winter kann es schnell dazu kommen, dass in Ihren Wohnräumen der Schimmel Einzug hält. Meist fällt das durch den Geruch auf oder durch die offensichtlichen Flecken, die man plötzlich in einer Ecke oder sonst wo findet. Das muss aber nicht heißen, dass Sie sofort in Panik ausbrechen sollten und gegen den Schimmel einen hartnäckigen Kampf führen müssen.  

In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit Tipps gegen Schimmel, wenn er bereits da ist und auch, wie sie dem vorbeugen können. Gerade in den kalten Monaten können Ihnen diese Tipps jede Menge Ärger und Stress ersparen.  

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Der Schimmel ist schon da -  Was nun? 

Zunächst einmal gilt es abzuschätzen, ob Sie den Schimmel noch mit Hausmitteln bekämpfen können oder einen Fachmann rufen sollten. Wenn der fiese Pilz weniger als einen Quadratmeter einnimmt, können Sie sich selbst darum kümmern. Alles darüber hinaus werden Sie selbst nicht in den Griff bekommen: Hier ist eine großflächige Behandlung notwendig, ein Ausfindig machen der Ursache und eventuell sogar, dass die betroffenen Stellen komplett saniert werden.  

Zur Entfernung kleiner Schimmelflecken können Sie hochprozentigen Alkohol verwenden, beispielsweise Spiritus. Wischen Sie damit über die Flecken und entfernen Sie den schwarzen Schimmelpilz so ganz einfach von den Wänden. Außerdem können hier Schimmelentferner eingesetzt werden. Haben Sie die Ursache jedoch bereits entfernt, reicht der Alkohol vollkommen aus. Dieser ist weniger aggressiv als viele handelsübliche Produkte, die das Klima in den entsprechenden Räumen gut und gerne für mehrere Wochen gesundheitsschädlich machen. 

Die Ursachen für Schimmel können übrigens vielfältig sein. Von nassen Wänden bis hin zum falschen Lüft verhalten. Zusätzlich sollten Sie herausfinden, wieso er überhaupt erst entstanden ist. Falls der Schädling schon tief im Putz sitzt, bleibt Ihnen wohl oder übel nichts anderes übrig, als diesen abzuklopfen und neu zu machen. Nur so haben Sie längerfristig Ruhe vor diesem unliebsamen Problem. Abzuraten ist von Anti-Schimmel-Farben und Essig. Erstere sind in vielen Fällen gesundheitsschädlich und der Essig gilt zwar weithin als bekanntes Hausmittel gegen Schimmel – bringt aber rein gar nichts. 

 

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Mit diesen Maßnahmen lässt sich Schimmel vermeiden

Selbst wenn Sie noch keine Probleme mit Schimmel haben oder hatten lohnt es sich durchaus, sich mit dem Thema zu beschäftigen, damit es überhaupt gar nicht erst so weit kommt. In unseren Artikeln zum Thema zu hohe und zu niedrige Luftfeuchtigkeit finden Sie Tipps, mit denen Sie ein richtiges Raumklima erzeugen können. Dieses ist die Grundlage für ein „gesundes“ Zuhause. 

Außerdem sollten Sie bedenken, dass beispielsweise Möbel nie ganz an den Wänden stehen sollten. So gewährleisten Sie eine Luftzirkulation, die besonders wichtig ist, um feuchte Stellen zu vermeiden. Außerdem können Sie so fühlen, ob die Wände nach außen hin kalt sind und Sie ihr Heizverhalten eventuell anpassen müssen. Im Badezimmer gelten ganz ähnliche regeln, wie auch im Rest der Wohnung: übermäßige Feuchtigkeit vermeiden, gut lüften und richtig heizen.

Schimmel im Eigenheim sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Es handelt sich dabei um ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko, das leicht vermeidbar ist – und auch vermieden werden sollte. Wenn Sie den Ärger mit dem Schimmelpilz erst einmal an der Backe haben, ist es schon zu spät, um dem mit einer Besserung des eigenen Verhaltens entgegenzuwirken. 

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