Japandi – Das Beste aus zwei Einrichtungswelten

Viele waren in den letzten Monaten mehr zu Hause als sie es sonst gewöhnt sind. Aufgrund der aktuellen Situation sehen sich einige die meiste Zeit zu Hause arbeiten, zu Hause die Kinder betreuen, zu Hause die Freizeit gestalten, freie Tage und den Urlaub zu Hause verbringen und unterm Strich einfach viel mehr wohnen. Machen Sie daher Ihre Wohnung zu einem Wohlfühlort und sehen Sie selbst, wie Sie Ihr Zuhause ordentlicher und aufgeräumter wirken lassen, indem Sie einfach einen bestimmten Stil in Ihre Einrichtung miteinbringen. Ein neuer Trend macht das möglich, der nämlich verschiedene Elemente aus japanischer und skandinavischer Einrichtungsart zu einem neuen Stil vereint: Japandi verleiht jedem Raum im Handumdrehen eine Atmosphäre, in der man sich einfach wohlfühlen muss. Dafür bedarf es gar nicht viel Einrichtung, sondern nur der richtigen. Wie Sie Japandi mit wenig Aufwand in Ihre eigenen vier Wände bringen.

Jedes Möbelstück ein Ruhepol

Japandi zeichnet sich wie die beiden Grundlagen des japanischen und skandinavischen Stils durch Minimalismus aus. Wenn Ihnen also gerade regelmäßig die Decke auf den Kopf fällt, Sie sich an Ihrer aktuellen Einrichtung sattgesehen haben und Sie trotz unentwegten Aufräumens ständig das Gefühl beschleicht, von Unordnung erschlagen zu werden, ist Japandi genau das Richtige für Sie. Mit wenig Aufwand und vor allem wenig Einrichtungsgegenständen kreieren Sie jetzt ganz leicht ein völlig neues Zuhause. Schlichte Möbel und klare Formen haben beide Stile sowieso gemeinsam. Typisch japanisch werden jetzt zu den bekannten rechteckigen Formen auch runde Linien etwa bei kreisförmigen Kissen und Teppichen oder Lampenschirmen mit eingebracht. Ein niedriger Sofatisch bringt so viel Ruhe in Ihr Wohnzimmer, dass Sie dort jederzeit eine Teezeremonie abhalten könnten. Stellen Sie eine elegante Vase mit Trockenblumen doch einmal direkt auf den Boden und erheben Sie sie vom Deko-Element zum Möbelstück, sodass auch diese zu einem eigenen Ruhepol wird. Weniger ist mehr heißt die Devise und so setzen Sie außerdem beim Einrichten auch Akzente, indem Sie auf Dinge verzichten. Lassen Sie doch einmal eine Ecke vollkommen frei und sehen Sie, wie das die Wirkung des Raumes verändert.

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Verschiedene Materialien kombinieren? Aber natürlich

Japandi erlaubt fast jede Materialkombination – solange die Materialien möglichst natürlich sind. Bei Holz- und Bastmöbeln sind auch verschiedene Arten und Farbtöne erlaubt. Je weniger Töne, desto mehr Ruhe wird in Ihrem Raum herrschen. Wählen Sie für Wohnaccessoires statt metallischer Materialien besser Lampenschirme aus hellem, strukturiertem Papier und ein ruhiges Licht. Textilien, Decken und Vorhänge verlangen nach organischen Stoffen wie Leinen und Baumwolle. Auch hier gilt, lieber natürliche Farbtöne zu wählen und Kontraste durch verschiedene Abstufungen und Strukturen oder einen Materialmix zu erzeugen. So bleibt der Gesamteindruck harmonisch und Ihr Zuhause wird eine helle, ordentlich wirkende Oase sein, in der Sie sich endlich wieder gerne aufhalten.

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